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Vorstand der Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide
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v.l.n.r.: Fr. Eggers, Kl. Volkmer, R. Bleckmann(ausgeschieden), M.Kruse, W. Götting, J. Höper, R. Schele, H. Ahrens, E. Pols, A. Aschenbrenner, K. Hartmann, W. Faltin,(es fehlt D. Wrogemann)
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Ministerpräsident Christian Wulff auf dem Amtsträgerabend am 04.11.08 in Celle
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v.l.n.r.: Kreishandwerksmeister Reiner Bleckmann(SFA), Ministerpräsident Christian Wulff, Kreishandwerksmeister Heinrich Ahrens(Ce), Kreishandwerksmeister Achim Aschenbrenner(Lbg.)
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Inhabergeführte Unternehmen sind Stabilisator der Marktwirtschaft
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Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff sprach auf dem Amtsträgerabend der Kreishandwerkerschaft Celle/Soltau-Fallingbostel über „Standortpolitik für Niedersachsen“.
„Die inhabergeführten Unternehmen sind der eigentliche Stabilisator der sozialen Marktwirtschaft“, betonte Wulff. Die Verlässlichkeit im Handwerk würde er so manchem Finanzjongleur gegenüberstellen, erklärte er mit Blick auf die Finanzkrise. „Bei Ihnen wird Beschäftigung aufrechterhalten“, hob er hervor. „Bei Ihnen wird ausgebildet.“ Das Handwerk habe seine Stärke vor allem in den Menschen, die dort beschäftigt seien.
Man werde durch den durch die Finanzkrise zu erwartenden Sturm gut durchkommen, meinte Wulff und appellierte, sich den Optimismus zu erhalten. Deutschland sei die größte Industrienation mitten in Europa und besser auf eine kommende Krise vorbereitet. Nachdem die Immobilienblase geplatzt sei, seien ihm Dinge, die man anfassen und anschauen kann, lieber. Er sehe hier eine Chance für das Handwerk. Wulff mahnte, dass es eine Katastrophe wäre, wenn die, die investieren und konsumieren könnten, abwarten würden. „Wenn mehr investiert wird, wäre es eine gute Investition ins Handwerk“, meint er. Wir müssen die Menschen dahin bringen, wieder in Dinge zu investieren, die nutzbringend sind.“
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Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Kreishandwerkerschaft wurden
die aktiven Obermeister für Ihre 10 bis 20-jährige Tätigkeit und den Einsatz
zum Wohle Ihres Berufsstandes mit der Ehrenurkunde der Handwerkskammer
Braunschweig-Lüneburg-Stade ausgezeichnet.
v.l.n.r.: Wilfried Faltin (Tischler-Innung Lüneburg), Reinhard Schele
(Dachdecker-Innung Celle), Konrad Bolze (Installateur- und Heizungsbauer-Innung
Celle), Andreas Engel (Müller-Innung Lüneburg), Heino Lampe (Land- und
Baumaschinenmechaniker-Innung Celle), Klaus Hartmann (Elektro-Innung Lüneburg),
Reinhard Rausch (Bäcker-Innung Celle), Manfred Kubik (Maler- und
Lackierer-Innung Soltau-Fallingbostel), Susanne Eggers (Raumausstatter- und
Sattler -Innung Lüneburger Heide), Olaf Dietz (Innung des Kraftfahrzeughandwerks
Lüneburg), Eckhard Pols (Glaser-Innung Lüneburg -Stade), Heiner Ahrens
(Tischler-Innung Celle).
Es fehlen: Inge Seelig (Weber.-Innung Norddeutschland), Martin v.d.Ohe
(Friseur-Innung Celle), Frank Perlmann (Estrich- und Bodenleger-Innung Celle).
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Holger Schwannecke, designierter Generalsekretär des ZDH, auf dem Amtsträgerabend am 03.11.09 in Celle
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KHM Ernst-Heinrich Ahrens mit Holger Schwannecke und KHM Achim Aschenbrenner (von links)
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Im Focus des Vortrags von Herrn Schwannecke standen die Erwartungen des Handwerks an die neue Bundesregierung. Haushaltskonsolidierung, Investition und Entlastung: Diesen Dreiklang, den das Handwerk fordert, nehme auch der Koalitionsvertrag der Bundesregierung auf, erklärte Schwannecke. Insbesondere im Hinblick auf Sozial- und Steuerpolitik stimme die Richtung.
Während sich die Forderung „Mehr Brutto vom Netto“ erfreulicherweise als Überschrift des Koalitionsvertrages wieder finde, sei die derzeitige Entweder-Oder-Diskussion von Steuersenkung oder Haushaltskonsolidierung ein Schritt zurück. „Wir brauchen beides“, machte Schwannecke deutlich, „Entschlossene Wachstumsimpulse durch Entlastung und konsequente Einsparungen bei den konsumptiven Ausgaben.“
Bezüglich der Belastungen, die durch die demografische Entwicklung auf die Sozialsysteme zukommen, stellte Schwannecke klar: „Es hat keinen Zweck, wegzulaufen.“ Die Regierung müsse nachhaltige soziale Sicherheit und starke wirtschaftliche Dynamik in Einklang bringen. „Das Einfrieren der Arbeitgeberbeiträge bei der Krankenversicherung und die Kapitaldeckungselemente bei der Pflegeversicherung sind dabei ein wichtiges Signal“, so Schwannecke. „Jedes Einsparpotential, jede Effizienzreserve muss genutzt werden.“
Die Wertschätzung des Handwerks durch die neue Bundesregierung spiegele sich ganz besonders in der Bildungspolitik wider. „Die Politik hat verstanden, dass das Berufsprinzip die Grundlage unserer hochkarätigen Ausbildung im Handwerk ist“, würdigte Schwannecke die entsprechende Stelle im Koalitionsvertrag. In der vergangenen Legislaturperiode habe es in diesem Punkt hitzige Diskussionen gegeben. Schwannecke stellte klar: „Innovatives Handwerk braucht qualifizierte Schulabgänger.“
Bildung sei der entscheidende Schlüssel zur Sicherung des Fachkräftebedarfs und der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. „Wir werden jeden einzelnen jungen Menschen brauchen. Der Fachkräftemangel steht vor der Tür. Deshalb wollen wir den Ausbildungspakt zu einem Pakt für Fachkräftesicherung weiterentwickeln.“ Neben den Plänen der Bundesregierung wolle der Zentralverband künftig durch eine eigene Imagekampagne dazu beitragen, die gesamte Gesellschaft für das Handwerk zu begeistern. „Wir wollen der Welt zeigen, wer wir sind. Ein starker, innovativer Wirtschaftsbereich.“
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Die besten Nachwuchshandwerker 2009 im Kammerbezirk Braunschweig-Lüneburg-Stade
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Insgesamt 45 Gesellinnen und Gesellen aus dem Bezirk der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade wurden im Kursaal in Bad Fallingbostel als Sieger im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks geehrt.
Hier die Kammersieger aus dem Bereich der Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide(v.li.n.re.) Präsident der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Rolf Schneider, Sven Bruns, Tamara Gorbunow, Sven Burchard und Hauptgeschäftsführer Norbert Bünten.
Hinten auf dem Foto befinden sich: Daniela Buche und Pascal Schäfer. Nicht auf dem Foto: Kim Alexandra Osmers (Foto: Heidelberg)
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Prämierungsfeier der besten Lüneburger Gesellinnen und Gesellen im Jahr 2009
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erste Reihe Bildmitte v.l.n.r. Innenminister Schünemann, Kreishandwerksmeister Aschenbrenner;
rechte Bildseite Kreislehrlingswart Faltin,mit den Prämierten.(Foto M.Behns)
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Die Kreishandwerksmeister
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v.l.n.r. Kreishandwerksmeister und Vors.des Vorstandes Heiner Ahrens (Celle), Kreishandwerksmeister Achim Aschenbrenner (Lüneburg), Kreishandwerksmeister Friedhelm Eggers (Soltau-Fallingbostel)
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Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide zum 01.01.2009
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Fusion der Kreishandwerkerschaft Lüneburg und Kreishandwerkerschaft Celle/Soltau-Fallingbostel zur „Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide“
Die bisherigen Kreishandwerkerschaften Lüneburg und Celle/Soltau-Fallingbostel haben sich mit Wirkung zum 01. Januar 2009 zur „Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide“ zusammengeschlossen. Nachdem die Mitgliederversammlung in Lüneburg diesen Beschluss bereits im Juli 2008 gefasst hatte, zogen die Vertreter aus Celle/Soltau-Fallingbostel ebenfalls im August 2008 nach.
Der Sitz der Kreishandwerkerschaft wird in Celle sein. Die bisherigen Geschäftsstellen in Bad Fallingbostel und Lüneburg bleiben erhalten.
Die Wahl zum gemeinsamen Vorstand der Kreishandwerkerschaft fand am 27. Oktober 2008 in Soltau statt.
Dem neuen 12-köpfigen Vorstand gehören jeweils 4 Vertreter aus den Landkreisen Celle, Lüneburg und Soltau-Fallingbostel an.
Als Celler Kreishandwerksmeister wurde Ernst-Heinrich Ahrens, Tischlermeister aus Celle, gewählt und damit in seinem Amt bestätigt. Kreishandwerksmeister Ahrens wird auch weiterhin als Vorsitzender des Vorstands der neuen Kreishandwerkerschaft fungieren. Als Kreishandwerksmeister für den Landkreis Lüneburg ist der bisherige Kreishandwerksmeister Achim Aschenbrenner, Malermeister aus Lüneburg, wiedergewählt worden. Zum Kreishandwerksmeister für den Landkreis Soltau-Fallingbostel wählten die Delegierten den bisherigen Kreishandwerksmeister und Obermeister der Kfz-Innung Soltau-Fallingbostel, Reiner Bleckmann aus Soltau. Zu weiteren Vorstandsmitgliedern und Kreislehrlingswarten wurden der Obermeister der Baugewerken-Innung Celle, Wilhelm Götting aus Celle, der Obermeister der Zimmerer-Innung Soltau-Fallingbostel, Friedhelm Eggers aus Soltau und der Obermeister der Tischler-Innung Lüneburg, Wilfried Faltin aus Amelinghausen, gewählt. Der Vorstand wird vervollständigt durch den Obermeister der Dachdecker-Innung Celle, Reinhard Schele aus Celle, den stv. Obermeister der Innung des Kraftfahrzeugtechniker-Handwerks Celle-Burgdorf, Jürgen Höper aus Winsen/Aller, den Obermeister der Dachdecker-Innung Soltau-Fallingbostel, Klaus Volkmer aus Bad Fallingbostel, den Obermeister der Elektro-Innung Soltau-Fallingbostel, Mirko Kruse aus Walsrode, den Obermeister der Elektro-Innung Lüneburg, Klaus Hartmann aus Adendorf und den Obermeister der Glaser-Innung Lüneburg-Stade, Eckhard Pols aus Lüneburg. Als Geschäftsführer wurden gewählt Dr. Rüdiger Jeske (Sprecher) und Jürgen Böckmann.
Durch die Fusion wird die „Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide“ mit ca. 2.000 Innungsbetrieben und 47 Innungen die größte Kreishandwerkerschaft Niedersachsens.
Da bei allen Vertretern die Erhaltung der regionalen Präsenz und Betreuung im Vordergrund steht, werden die Betriebe auch weiterhin durch die jeweiligen Geschäftsstellen vor Ort betreut. Ziel der Fusion ist es, die Betreuungsangebote für die Innungsbetriebe zu optimieren und die Effizienz der Verwaltung weiter zu steigern, um auch zukünftig günstige Mitgliedsbeiträge den Innungen anbieten zu können. Auslöser der Fusion war, dass der jetzige langjährige Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Lüneburg, Bernd Hanstedt, zum 31.12.2008 in Rente geht. Die Arbeit der beiden Geschäftsführer wird in Lüneburg durch die Geschäftsstellenleiterin Bettina England unterstützt.
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